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		<title>si-screen.eu</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 19 Apr 2013 10:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in München </title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/projekttreffen_des_eu_projekts_si_screen_elisa_in_muenchen.html</link>
			<description>Vom 9. Bis 10. Mai 2013 findet das Abschlusstreffen des EU-Forschungsprojekts Social Interaction Screen (SI-Screen) in München statt. Inhalt des Treffens ist ein Rückblick in die vergangenen drei Jahre des Projekts, die Ergebnisse aus den Feldtests, sowie einen Ausblick auf die Verwertung der Projektergebnisse.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ziel des Projektes SI-Screen war die Realisierung eines digitalen Assistenten, der die soziale Interaktion älterer Menschen vereinfacht und unterstützt. Das Projektergebnis ist der elderly interaction &amp; service assistent (elisa), ein maßgeschneiderter Tablet Computer, der es auf einfache und intuitive Weise ermöglicht mit Freunden, der Familie und dem erweiterten persönlichen Umfeld in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Zum Abschluss des Projekts in München wird den geladenen National Contact Points (NCP) des Ambient Assisted Living (AAL) Joint Programs der finale dritte Prototyp präsentiert und die gewonnen Erkenntnisse aus den Feldtests in Spanien und Deutschland vorgestellt.
Der zweite Tag des Abschlusstreffens ist der zukünftigen Verwertung der Projektergebnisse gewidmet. Zum einen sollen in gemeinsamer Anstrengung die gesammelten Erkenntnisse in Form eines Buchs veröffentlicht werden. Zum anderen werden strategische Gespräche geführt, um das elisa Tablet bis zur Produktreife weiterzuentwickeln und in naher Zukunft als Produkt auf den Markt zu bringen. Nähere Informationen zum SI-Screen Forschungsprojekt und dem elisa Tablet finden sich in unserem Beitrag im&nbsp;<link http://www.oldenbourg-link.com/doi/abs/10.1524/icom.2012.0030>AAL Special Issue des i-com Magazins</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilungen von IBV and ST</title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/pressemitteilungen_von_ibv_and_st.html</link>
			<description>Die IBV Arbeit an einem Touchscreen, der die soziale Interaktion für ältere Menschen förderthttp://www.20minutos.es/noticia/977307/0/
Das Tablet, das die soziale Interaktion älterer Menschen fördern soll, ist in der Endphase http://www.aesad.org/index.php/the-news/104-la-tablet-que-permitira-la-interaccion-social-de-los-mayores-se-encuentra-en-su-fase-final
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IBV Arbeit an einem Touchscreen, der die soziale Interaktion für ältere Menschen&nbsp;fördert<br /><link http://www.20minutos.es/noticia/977307/0/>http://www.20minutos.es/noticia/977307/0/</link>
<link http://www.20minutos.es/noticia/977307/0/><br /></link>Das Tablet, das die soziale Interaktion älterer Menschen fördern soll, ist in der Endphase&nbsp;<br /><link http://www.aesad.org/index.php/the-news/104-la-tablet-que-permitira-la-interaccion-social-de-los-mayores-se-encuentra-en-su-fase-final>http://www.aesad.org/index.php/the-news/104-la-tablet-que-permitira-la-interaccion-social-de-los-mayores-se-encuentra-en-su-fase-final</link>
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			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 19:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Validierung in Deutschland</title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/3_validierung_in_deutschland.html</link>
			<description>Am Freitag, den 8. März 2013 fand das Kick-Off Meeting für den Elisa-Feldtest in Deutschland statt. Für die nächsten zwei Wochen werden zehn ältere Personen Elisa in ihrer häuslichen Umgebung testen. Zu diesem Zwecke hat jeder von Ihnen für den Testzeitraum ein Samsung Galaxy 2 10.1  Tablet zur Verfügung gestellt bekommen, welches individuell an die Testperson angepasst ist. Während dem Testzeitraum können die Testpersonen nur die Elisa-Anwendung und keine weiteren Tabletfunktionen nutzen. Bei Fragen können Sie die bereits vorinstallierte Elisa-Skype-Hotline kontaktieren, die von der Innovationsmanufaktur und VIOS Medien betreut wird.
Um eine möglichst reale Situation testen zu können, wurden persönliche Kontakte (Familie und Freunde) der Tester integriert. Diese können in den  zwei Wochen mit der Testperson über Elisa skypen und Nachrichten schreiben.
Der Test dauert insgesamt zwei Wochen, wobei die Teilnehmer in der ersten Woche jeweils drei kleine Aufgaben pro Tag gestellt bekommen, um Elisa gut kennenzulernen und dem Elisa-Team wichtiges Feedback zu bestimmten Funktionen zu geben. In der zweiten Woche können die Testpersonen Elisa frei nutzen.
Am Ende der zwei Wochen wird mit allen Testteilnehmern eine Fokusgruppendiskussion durchgeführt, um die Vor- und Nachteile von Elisa herauszuarbeiten.
Nach den ersten fünf Testtagen können wir bereits ein erstes Feedback geben: Nahezu alle Teilnehmer sind begeistert von Elisa und ihren Möglichkeiten. Bisher konnten auch alle aufgetretenen Schwierigkeiten per Hotline oder E-Mail gelöst werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Am Freitag, den 8. März 2013 fand das Kick-Off Meeting für den Elisa-Feldtest in Deutschland statt. Für die nächsten zwei Wochen werden zehn ältere Personen Elisa in ihrer häuslichen Umgebung testen. Zu diesem Zwecke hat jeder von Ihnen für den Testzeitraum ein Samsung Galaxy 2 10.1&nbsp; Tablet zur Verfügung gestellt bekommen, welches individuell an die Testperson angepasst ist. Während dem Testzeitraum können die Testpersonen nur die Elisa-Anwendung und keine weiteren Tabletfunktionen nutzen. Bei Fragen können Sie die bereits vorinstallierte Elisa-Skype-Hotline kontaktieren, die von der Innovationsmanufaktur und VIOS Medien betreut wird.</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Um eine möglichst reale Situation testen zu können, wurden persönliche Kontakte (Familie und Freunde) der Tester integriert. Diese können in den&nbsp; zwei Wochen mit der Testperson über Elisa skypen und Nachrichten schreiben.<span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US"></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US">Der Test dauert insgesamt zwei Wochen, wobei die Teilnehmer in der ersten Woche jeweils drei kleine Aufgaben pro Tag gestellt bekommen, um Elisa gut kennenzulernen und dem Elisa-Team wichtiges Feedback zu bestimmten Funktionen zu geben. In der zweiten Woche können die Testpersonen Elisa frei nutzen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Am Ende der zwei Wochen wird mit allen Testteilnehmern eine Fokusgruppendiskussion durchgeführt, um die Vor- und Nachteile von Elisa herauszuarbeiten.</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US">Nach den ersten fünf Testtagen können wir bereits ein erstes Feedback geben: Nahezu alle Teilnehmer sind begeistert von Elisa und ihren Möglichkeiten. Bisher konnten auch alle aufgetretenen Schwierigkeiten per Hotline oder E-Mail gelöst werden.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beginn der Feldtests in Spanien</title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/beginn_der_feldtests_in_spanien.html</link>
			<description>Der Start der Feldtests am 18.02.2013 in Spanien und am 11.03.2013 in Deutschland ist ein wichtiger Meilenstein für das EU-Forschungsprojekt Social Interaction Screen (SI-Screen). Gesamtziel des Projekts ist es die soziale Interaktion von Senioren zu fördern und sie zur Teilnahme an Aktivitäten in ihrer näheren Umgebung anzuregen. Zu diesem Zweck wurde der elderly interaction &amp; services assistant (elisa) als ganzheitliche Benutzerschnittstelle in Zusammenarbeit mit älteren Menschen schrittweise an ihre Bedürfnisse angepasst und im Labor evaluiert.
Im Feldtest in Valencia vom 18. Februar bis 01. März werden erstmals zehn Senioren (60+) einen elisa Tablet Computer erhalten, um selbstbestimmt mit ihrer Familie und Freunden in soziale Interaktion zu treten, sich entlang ihrer Interessen zu informieren, sowie gemeinsam an sozialen Aktivitäten teilzunehmen. Der Feldest umfasst insgesamt zwölf Tage und ist in zwei Testphasen unterteilt. In der ersten Testwoche werden an jedem Tag drei Aufgaben gestellt, um mit ihrer Familie &amp; Freunden in Kontakt zu treten, Sprach- und Videotelefonie auszuprobieren, Artikel zu lesen und Aktivitäten kennen zu lernen. In der zweiten Testwoche werden sie dazu angeregt den Tablet Computer selbständig in verschiedenen privaten und öffentlichen Bereichen (Cafés, Bibliotheken, Zuhause) einzusetzen. Sie sollen elisa beispielsweise dazu verwenden sich mit anderen Testteilnehmern zu einer gemeinsamen Aktivität zu verabreden. Ihre täglichen Erfahrungen, Hürden, Nutzungszeiträume und Einsatzorte notieren sie in einem Tagebuch, das wir Ihnen zur Verfügung stellen. Hilfestellung erhalten die älteren Testteilnehmer durch Video-Anleitungen und einen Telefondienst, den sie im Bedarfsfall über ihr Tablet oder Festnetz erreichen können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Start der Feldtests am 18.02.2013 in Spanien und am 11.03.2013 in Deutschland ist ein wichtiger Meilenstein für das EU-Forschungsprojekt Social Interaction Screen (SI-Screen).&nbsp;Gesamtziel des Projekts&nbsp;ist es die soziale Interaktion von Senioren zu fördern und sie zur Teilnahme an Aktivitäten in ihrer näheren Umgebung anzuregen.&nbsp;Zu diesem Zweck wurde der&nbsp;<i><link http://www.soziotech.org/si-screen-elderly-interaction-service-assistent/ _blank - "Überblick zu elisa auf soziotech.org">elderly interaction &amp; services assistant</link> (elisa) </i>als ganzheitliche Benutzerschnittstelle in Zusammenarbeit mit älteren Menschen schrittweise an ihre Bedürfnisse angepasst und im Labor evaluiert.
Im Feldtest in Valencia vom 18. Februar bis 01. März&nbsp;werden erstmals zehn&nbsp;Senioren (60+) einen <i>elisa</i> Tablet Computer erhalten, um selbstbestimmt mit ihrer Familie und Freunden in soziale Interaktion zu treten, sich entlang ihrer Interessen zu informieren, sowie gemeinsam an sozialen Aktivitäten teilzunehmen. Der Feldest&nbsp;umfasst insgesamt zwölf Tage und ist in zwei Testphasen unterteilt. In der ersten Testwoche werden an jedem Tag drei Aufgaben gestellt, um mit ihrer Familie &amp; Freunden in Kontakt zu treten, Sprach- und Videotelefonie auszuprobieren,&nbsp;Artikel zu lesen und Aktivitäten kennen zu lernen.&nbsp;In der zweiten Testwoche werden sie dazu angeregt den Tablet Computer selbständig&nbsp;in verschiedenen privaten und öffentlichen Bereichen (Cafés, Bibliotheken, Zuhause) einzusetzen. Sie sollen <i>elisa</i> beispielsweise&nbsp;dazu verwenden sich mit anderen Testteilnehmern zu einer gemeinsamen Aktivität zu verabreden. Ihre täglichen Erfahrungen, Hürden, Nutzungszeiträume und Einsatzorte notieren sie in einem Tagebuch, das wir Ihnen zur Verfügung stellen.&nbsp;Hilfestellung&nbsp;erhalten die älteren Testteilnehmer durch Video-Anleitungen und einen Telefondienst, den sie im Bedarfsfall über ihr Tablet oder Festnetz erreichen können.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SI-Screen: Workshop auf 6. Deutschen AAL Kongress</title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/si_screen_workshop_auf_6_deutschen_aal_kongress.html</link>
			<description>Im Fokus des 6. AAL Kongresses 2013 in Berlin stand die “Lebensqualität im Wandel von Demografie und Technik”. Vor diesem Hintergrund wurde im Workshop WS02 die “Nutzerzentrierte Entwicklung von AAL-Technologien und Dienstleistungen: Best Practices für und aus der Anwendung” diskutiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In sechs Impulsvorträgen vor 28 Teilnehmern waren die folgenden Fragestellungen zu beantworten:
<ul><li>Was sind geeignete Vorgehensweisen zur nutzerzentrierten Entwicklung von AAL Lösungen und wie können dabei Nutzer eingebunden werden? </li><li>Was sind Vor- und Nachteile der Erprobung von AAL-Lösungen im Labor oder in der Praxis, d.h. wie kann die Eignung von AAL-Lösungen für Nutzer sichergestellt werden? </li><li>Wie können AAL-Lösungen in den Alltag und am Arbeitsplatz integriert werden? </li><li>Was sind die Chancen und Grenzen der Einbeziehung von Nutzern? </li></ul>
Am Beispiel des EU-Forschungsprojekts&nbsp;<link http://www.kooperationssysteme.de/project/si-screen-elisa/ _blank - "Zur Übersicht des SI-Screen Projekts">SI-Screen</link> konnten wir im Rahmen des Workshops die Vorgehensweise zur Einbindung der älteren Nutzer in den Entwicklungsprozess vorstellen und aufzeigen, welchen Einfluss und Rückwirkung die Zusammenarbeit auf die prototypische Umsetzung das&nbsp;Tablet-basierte Assistenzsystem <link http://www.kooperationssysteme.de/project/si-screen-elisa/ _blank - "Zur Übersicht des SI-Screen Projekts">elisa</link>&nbsp;genommen hat. Insbesondere sind wir dabei auf die Herausforderung eingegangen, die Bedarfe der Zielgruppe zu bedienen&nbsp;und die Wirksamkeit der technischen Lösung im bevorstehenden Feldtest zu prüfen.
Ein Überblick zum SI-Screen Projekt, Vorgehensweise und erste Ergebnisse vermittelt der SI-Screen Beitrag im&nbsp;<link http://www.kooperationssysteme.de/2012/12/19/i-com-si-screen-beitrag-im-special-issue-on-ambient-assisted-living/ _blank - "Zum AAL Special Issue">i-com Magazin Vol.11 No. 3 – S</link><link http://www.kooperationssysteme.de/2012/12/19/i-com-si-screen-beitrag-im-special-issue-on-ambient-assisted-living/ _blank - "Zum AAL Special Issue">pecial Issue on Ambient Assisted Living</link>. Die Hintergrundinformationen zum Workshop und der Ergebnis-Bericht sind nachzulesen unter:
<ul><li><link http://conference.vde.com/aal/workshops/seiten/ws02.aspx _blank - "Zur offiziellen Workshop-Beschreibung">Workshop WS02:&nbsp;Nutzerzentrierte Entwicklung von AAL-Technologien und Dienstleistungen</link></li><li><link http://fosible.eu/2013/01/24/results-from-workshop-at-aal-kongress-2013/ _blank - "Zum News-Beitrag von FoSIBLE">Results from Workshop at AAL-Kongress 2013</link>  </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>i-com – SI-Screen Beitrag im Special Issue on Ambient Assisted Living </title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/i_com_si_screen_beitrag_im_special_issue_on_ambient_assisted_living.html</link>
			<description>In der im Oldenbourg Verlag erscheinenden Zeitschrift “i-com” für interaktive und kooperative Medien ist zuletzt ein Themenheft zu AAL (Ambient Assisted Living) erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das von Steffen Budweg, Myriam Lewkowicz, Claudia Müller und Alexander Richter herausgegebene Themenheft ist inzwischen <link http://www.oldenbourg-link.com/doi/abs/10.1524/icom.2012.0030 - - "Zur Webseite des i-com Special Issue on AAL">online verfügbar</link>.
Neben dem <link http://www.oldenbourg-link.com/doi/pdf/10.1524/icom.2012.0029 _blank - "Zum Editorial des i-com Special Issues on AAL">Editorial</link>&nbsp;durch die Gastherausgeber ist folgender Beitrag zum <link http://www.kooperationssysteme.de/project/si-screen-elisa/ _blank - "Zum Überblick über das Forschungsprojekt SI-Screen">Forschungsprojekt SI-Screen</link> mit Mitwirkung unserer Forschungsgruppe entstanden:
<ul><li><b>Social Interaction Screen. Making Social Networking Services Accessible for Elderly People.</b><br /> Martin Burkhard, Michael Koch, <i>i-com Vol.</i> 11, No. 3, December: 3–7. [<link http://www.kooperationssysteme.de/wp-content/uploads/icom.2012.0030.pdf _blank - "Zur PDF des SI-Screen Beitrags">.pdf</link>]</li></ul>
Weitere Beiträge im Themenheft sind von Michael Prilla und Thomas Herrmann von der Ruhr-Universität Bochum; Federico Cabitza und Carla Simone von der Universität Milano-Bicocca; Hilda Tellioglu, Lisa Ehrenstrasser und Wolfgang Spreicer von der Universität Wien; Asarnusch Rashid, Christian Reichelt, Natilie Röll und Tom Zentek vom FZI Karlsruhe sowie von Steffen Budweg, Myriam Lewkowicz, Claudia Müller und Sandra Schering von den Universitäten Duisburg-Essen und Siegen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in Barcelona </title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/projekttreffen_des_eu_projekts_si_screen_elisa_in_barcelona.html</link>
			<description>Vom 13. bis 16. Dezember findet in Barcelona ein Treffen aller Partner des EU-Forschungsprojektes Social Interaction Screen (SI-Screen) statt. Inhalt der Zusammenkunft ist die Besprechung der vorbereitenden Maßnahmen des bevorstehenden Feldtests von elisa, des elderly interaction &amp; services assistants. Gesamtziel des Projekts ist die soziale Interaktion der älteren Teilnehmer zu fördern und sie zur Teilnahme an Aktivitäten in ihrer näheren Umgebung anzuregen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu diesem Zweck werden Senioren in Deutschland und Spanien auf ihre Bedürfnisse abgestimmte elisa Tablet Computer erhalten, um mit ihrer Familie und Freunden in soziale Interaktion treten zu können. Zudem wird der elisa Anwender sich über verschiedene Artikel selbstbestimmt informieren und täglich neue Aktivitäten in seiner näheren Umgebung entlang persönlicher Interessen entdecken können.&nbsp;Details zur Vorgehensweise sind nachzulesen im&nbsp;<link http://www.oldenbourg-link.com/doi/abs/10.1524/icom.2012.0030 _blank - "Zum SI-Screen Artikel im i-com Magazin">AAL Special Issue des i-com Magazins</link>.
Über eine Vorstudie mit älteren Teilnehmern in Deutschland und Spanien fanden wir heraus, dass die herkömmlichen Benutzerschnittstellen von Computern und deren technischen Anforderungen die größte Hürde für unsere Zielgruppe darstellen, um von den Vorteilen des Internets und des Sozialen Webs zu profitieren. Um dieser Herausforderung zu Begegnen wurde im gemeinsamen Konzeptfindungs-Workshop die Benutzerschnittstelle und Bedienkonzepte bestehender Hard- und Software-Komponenten ganzheitlich überdacht. Daraus entstand ein neues Konzept eines zweckbestimmten Tablet Computers mit Fokus auf der Förderung sozialer Interaktion älterer Menschen und der Senkung der technischen Anforderungen an die älteren Nutzer.
Die Ergebnisse aus den Interviews zu den Konzepten des ersten Prototypen mündeten in die Realisierung eines ersten funktionsfähigen Tablet Prototypen mit neu gestaltetem Hardware Gehäuse und einer interaktiven grafischen Benutzerschnittstelle, welche den klassischen App-Desktop ablöst. In den gerade abgeschlossenen Tests konnten die Senioren in Spanien und Deutschland aus den verschiedenen Farb-, Form- und Materialvarianten des maßgeschneiderten Tablet Gehäuses ihr individuell bevorzugtes Design für den finalen Prototypen favorisieren. In weiteren Tests wurde geprüft inwieweit die älteren Teilnehmer die interaktive grafische Benutzerschnittstelle selbständig ohne Anleitung und Einweisung bedienen können.
Im dritten und finalen Protypen werden erstmals dynamische Inhalte aus unterschiedlichen Quellsystemen über die <link http://www.soziotech.org/communitymashup _blank - "Zur Übersicht von CommunityMashup auf Soziotech.org">CommunityMashup</link> Lösung der Forschungsgruppe Kooperationssyteme einheitlich für die mobilen Tablet Endgeräte bereitgestellt. CommunityMashup erlaubt dabei den Familienmitgliedern und Freunden über ihre bevorzugten Kommunikationskanäle wie E-Mail oder Soziale Netzwerke mit den älteren Teilnehmern in Kontakt zu treten, ohne dass die älteren Menschen selbst Mitglied im jeweiligen Sozialen Netzwerk oder Webdienst werden müssen.
Über die sogenannte elisa Profile Admin UI Webseite können Vertrauenspersonen aus dem Familien- oder Freundeskreis der älteren Teilnehmer bestimmt werden. Diese Vertrauenspersonen können administrative Aufgaben, wie die Kontaktverwaltung oder die Tablet-Systemeinstellungen, stellvertretend übernehmen und im Problemfall unterstützend eingreifen. Alternativ stehen den älteren Nutzern auch eine integrierte Hotline-Funktion sowie ein technischer Support zur Seite.
Neben der elisa Profile Admin UI ermöglicht die elisa Channel UI Webseite den Familienmitgliedern oder Freunden der älteren elisa Nutzern nach Belieben die regelbare Freigabe von Nachrichten oder Posts aus sozialen Netzwerken (Facebook, Google+), Fotos über Foto-Sharing-Plattformen (Flickr, Picasa), persönlichen Blogs (WordPress) oder Webseiten-Feeds (RSS).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in Bozen</title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/projekttreffen_des_eu_projekts_si_screen_elisa_in_bozen.html</link>
			<description>Vom 23. bis 24. Juli 2012 findet ein Treffen aller Partner des EU Forschungsprojekts Social Interaction Screen (SI-Screen) in Bozen/Sarntal, Italien statt. Im Zentrum des Projekttreffens stehen die abschliessenden Vorbereitungen für den Test &amp; Evaluation des zweiten Prototypen des elderly interaction &amp; service assistent (elisa) in Deutschland und Spanien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px; ">Der zweite Prototyp besteht aus einem maßgefertigten Gehäuse für ältere Menschen, das einen funktionsfähigen Tablet Computer umschliesst und bereits die entscheidenden funktionalen Eigenschaften des Endproduktes aufweist. Des Weiteren entsteht mit dem&nbsp;elisa User Interface eine klar strukturierte grafische Benutzerschnittstelle, welche die Standard-Benutzeroberfläche ersetzt. Das Ziel ist&nbsp;eine nachvollziehbare Navigation und einen konsistente Darstellung und Ablauf für jeden Funktionsbereich für ältere Menschen. Einen Überblick zur SI-Screen Vision und dem elisa Produkt erhalten Sie unter&nbsp;<a data-mce-href="http://www.soziotech.org/si-screen-elderly-interaction-service-assistent/" target="_blank" href="http://www.soziotech.org/si-screen-elderly-interaction-service-assistent/" title="Zur Sociotech-Webseite mit der SI-Screen Vision">http://www.soziotech.org/si-screen-elderly-interaction-service-assistent/</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AAL-Workshop “Interaktiv. Sozial. Intergenerational?” auf der Mensch und Computer 2012</title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/aal_workshop_interaktiv_sozial_intergenerational_auf_der_mensch_und_computer_2012.html</link>
			<description>Am Sonntag, den 9. September, findet der AAL-Workshop “Interaktiv. Sozial. Intergenerational?” auf der Mensch und Computer Konferenz in Konstanz statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 9.-12. September findet an der Universität Konstanz die Tagung Mensch und Computer 2012 statt.&nbsp;Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns am Konferenzprogramm durch die Ko-Organisation eines ganztägigen AAL-Workshops.
Der Workshop “Interaktiv. Sozial. Intergenerational?” bringt Akteure im interdisziplinären Themenfeld Ambient Assisted Living (AAL) aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Ziel ist es, einen Austausch zwischen Akteuren aus Forschung und Praxis über die zentralen Fragestellungen des Ambient Assisted Living fortzusetzen und insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den zahlreichen bestehenden Forschungsprojekten und Aktivitäten zu vertiefen. Der Workshop findet ganztägig am Sonntag, den 09.09.2012 statt.
Weitere Informationen sind verfügbar unter der offiziellen Webseite zum Workshop:&nbsp;
<link http://www.kooperationssysteme.de/workshops/workshop-interaktiv-sozial-intergenerational-auf-der-mensch-und-computer-2012/ _blank external-link-new-window "Zur Workshop-Webseite">http://www.kooperationssysteme.de/workshops/workshop-interaktiv-sozial-intergenerational-auf-der-mensch-und-computer-2012/</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Test des ersten Prototypens in München</title>
			<link>http://www.si-screen.eu/aktuelles/details/article/test_des_ersten_prototypens_in_muenchen.html</link>
			<description>Vom 2. bis 5. April 2012 fand der Test des ersten Prototypens mit  zehn Seniorinnen und Senioren in der Innovationsmanufaktur in München statt. Die Testpersonen wurden dabei anhand der Projekt-Typologie ausgewählt, so dass jeder  der fünf verschiedenen Typen zweimal vertreten war. 
Anhand einer im Projektkonsortium entwickelten Guideline wurde in Form von Einzelinterviews der erste Prototyp vorgestellt und von den Testpersonen direkt auf einem Tablet ausprobiert und bewertet. Die ca. 60 bis 90-minütigen Einzelinterviews wurden von den Projektpartnern VIOS Medien GmbH und der Innovationsmanufaktur GmbH durchgeführt. Der Fokus lag dabei insbesondere auf dem Gesamtkonzept als solches und den zwei verschiedenen Benutzeroberflächen, die von den Testern bewertet und priorisiert wurden.
Insgesamt konnte ein sehr gutes Feedback und viele neue Anregungen eingeholt werden, die für uns sehr hilfreich waren.
Der gleiche Test wurde in Spanien (Valencia und Barcelona) bereits im März durchgeführt und die Ergebnisse aus den beiden Ländern werden jetzt zusammengeführt und fließen dann in den nächsten Prototypen mit ein. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 2. bis 5. April 2012 fand der Test des ersten Prototypens mit<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>zehn Seniorinnen und Senioren in der Innovationsmanufaktur in München statt. Die Testpersonen wurden dabei anhand der Projekt-Typologie ausgewählt, so dass jeder <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>der fünf verschiedenen Typen zweimal vertreten war. 
Anhand einer im Projektkonsortium entwickelten Guideline wurde in Form von Einzelinterviews der erste Prototyp vorgestellt und von den Testpersonen direkt auf einem Tablet ausprobiert und bewertet. Die ca. 60 bis 90-minütigen Einzelinterviews wurden von den Projektpartnern VIOS Medien GmbH und der Innovationsmanufaktur GmbH durchgeführt. Der Fokus lag dabei insbesondere auf dem Gesamtkonzept als solches und den zwei verschiedenen Benutzeroberflächen, die von den Testern bewertet und priorisiert wurden.
Insgesamt konnte ein sehr gutes Feedback und viele neue Anregungen eingeholt werden, die für uns sehr hilfreich waren.
Der gleiche Test wurde in Spanien (Valencia und Barcelona) bereits im März durchgeführt und die Ergebnisse aus den beiden Ländern werden jetzt zusammengeführt und fließen dann in den nächsten Prototypen mit ein. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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